Das ende des fernsehsteuers: zukunft durch sprache und app
Die Fernbedienung ist ein Institutional Symbol der living rooms, aber sie könnte bald ihre Bedeutung verlieren. Die Entwicklungen in der Unterhaltungsindustrie deuten darauf hin, dass in Zukunft Apps und Sprachbefehle den Fernseher steuern werden.
Der smartphone als universeller steuerinstrument
Produzenten haben eigene Ecosystems entwickelt, um die Fernbedienfunktion auf das Smartphone oder die Tablet zu übertragen. Anwendungen wie Samsung SmartThings oder die offizielle Roku-app ermöglichen es, alle Funktionen des Fernsehers direkt von der Touch-Screen-Oberfläche aus zu steuern. Dies bietet sofortige Vorteile, insbesondere weil wir nicht länger auf einen bestimmten Gerät abhängig sind, der Batterien benötigt und ständig zur Hand sein muss.
Die Benutzeroberfläche des Mobilgeräts erleichtert auch Aufgaben, die mit traditionellen Fernbedienungen mühsam waren, wie das Eingeben von Passwörtern oder die Durchführung von erweiterten Suche, dank des virtuellen Tastatur der Handys.

Von der touchscreen zu voice-control
Die Anwendungen sind nützlich, aber Experten warnen, dass die Zukunft der Interaktion nicht auf der Touchscreen-Oberfläche basiert, sondern auf der Stimme. Das Voice-Control wird sich als die definitive Schnittstelle für intelligente Heimgeräte etablieren.
Dank der Integration von generativer KI und fortgeschrittenen Sprachassistenten wie Gemini in Google Home hat die Kommunikation mit Geräten von mechanisch zu viel natürlichem und intuitivem Verhalten übergegangen. Wir müssen keine spezifischen Befehle erlernen, da die Systeme in der Lage sind, Kontext und Komplexität aufzunehmen und Anweisungen auszuführen, die in einer einfachen Aussage enthalten sind.
Wir können den Fernseher auffordern, ein bestimmtes Filmgenre zu suchen, die Lichter anzuzünden oder die Eingangsschaltung zu ändern, ohne in Menüs navigieren zu müssen. Diese Barrierenlosigkeit macht die Technologie für alle Benutzergruppen zugänglicher und schneller.
Howard Shortt, Experte für Cyber-Sicherheit, warnt jedoch: