Dns-aid: der neue schlüssel für die zusammenarbeit von künstlichen intelligenzen
In einer Welt, in der künstliche Intelligenzen (KI) immer mehr Teil des täglichen Lebens werden, stellt sich die Frage nach der Zusammenarbeit zwischen ihnen. Das ist der Hintergrund für das neue Projekt DNS-AID, das von der Linux Foundation entwickelt wird.

Dns als schnittstelle für künstliche intelligenzen
Das Projekt DNS-AID setzt auf die Infrastruktur, die seit vierzig Jahren das Internet zusammenhält: den Domänennamen-System (DNS). Der DNS wird bei jedem Besuch einer Website genutzt, um die IP-Adresse der Ziel-Website zu ermitteln. Mit DNS-AID soll dieser Mechanismus erweitert werden, um künstliche Intelligenzen miteinander zu verbinden.
Statt die Zeit zu vergeuden, von Chatbots zu reden, die nur eine rudimentäre Interaktion ermöglichen, soll DNS-AID die Basis für komplexere Zusammenarbeiten zwischen KI-Systemen schaffen. Diese Agenten-KI können auf lokalen Rechnern laufen und arbeiten autark, aber sie können auch miteinander kooperieren, um gemeinsame Ziele zu erreichen.
Das ist wichtig, weil sich die KI-Industrie immer stärker konzentriert. Riesige Unternehmen produzieren ihre eigenen KI-Systeme und speichern sie auf eigenen Servern. Dadurch entsteht ein
