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Geoffrey hinton warnt vor den folgen der künstlichen intelligenz

Der britische Wissenschaftler Geoffrey Hinton, einer der Väter der künstlichen Intelligenz (KI), warnt vor den Konsequenzen der raschen Entwicklung von maschinenlernenden Systemen. In einer aktuellen Ausgabe von Wall Street Week, einem Programm von Bloomberg TV, erklärte Hinton, dass die großen Technologiekonzerne wie Microsoft, Meta, Alphabet und Amazon Milliarden in die Entwicklung von KI-Infrastruktur investieren werden, während viele Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren werden.

Das ende des traditionellen arbeitsmarktes?

Das ende des traditionellen arbeitsmarktes?

Hinton argumentiert, dass die KI-Revolution in diesem Jahrzehnt schneller fortschreitet als jemals zuvor. Nach seinem Verständnis werden die meisten mit intellektuellen Arbeiten verbundenen Jobs, auch solche in Führungspositionen, von maschinellen Systemen übernommen. Das könnte bedeuten, dass diejenigen, die von der Automation betroffen sind, keine alternativen Einnahmequellen finden werden, um ihr Lebensunterhalt zu sichern.

Der Wissenschaftler prophezeit, dass die KI in den nächsten 5 bis 20 Jahren zu einer Superintelligenz führen könnte, die menschliche Intelligenz in allen Bereichen übertreffen würde. In diesem Szenario seien Strukturen und Gesetze notwendig, um den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu begegnen.