Indra und hanwha schließen 4,5-milliarden-euro-deal für spanische artillerie-produktion

Der Technologiekonzern Indra und die südkoreanische Hanwha haben einen 4,5-Milliarden-Euro-Vertrag unterzeichnet, um in Spanien den neuen selbstfahrenden Artillerie-Munitions-Träger für das Heer zu entwickeln und zu produzieren.

Neue fähigkeiten für spaniens verteidigung

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Der mit Indra geschlossene Deal sichert Spanien die Fähigkeit, eigenständig Artillerie-Geschütze zu entwickeln und zu produzieren. Der neue Träger, basierend auf der südkoreanischen K-9-Plattform, wird die alten M109-Geschütze ersetzen, die lange in spanischer Produktion hergestellt wurden.

Indra wird die Produktion in zwei Phasen durchführen. Zunächst wird die Barrikade in den Indra-Anlagen in Gijón hergestellt, gefolgt von der Integration der weiteren Komponenten und Waffensysteme in einer neuen spanischen Fabrik, die 2027 eröffnet werden soll.

Der Vertrag sichert die Übertragung aller Technologien an Indra, so dass das endgültige System 100% national in Design, Herstellung, Integration, Wartung und zukünftiger Entwicklung sein wird.

Indra hat ein Vorinvest von 130 Millionen Euro getätigt und gibt an, dass es sich bei diesem Deal auch um eine Möglichkeit für die spanische Regierung handelt, das Design an andere Länder zu exportieren, mit Zustimmung von Hanwha.