Iphones clean up-funktion: ein simple feature, das noch immer verbessert werden muss
Die iPhone-17-Pro-Kamera war bei meiner Skitour perfekt für die harten Kontraste auf der Piste geeignet. Die Selfie-Kamera war auch eine großartige Hilfe, um tolle Erinnerungen zu sammeln. Aber als ich mich umzuschauen und Menschen im Hintergrund sah, die die Bildqualität störten, merkte ich, wie sehr ich Samsungs mächtige AI-Rückgabefunktion vermissen würde.
nnApple hält an seinem ansatz fest
nnApple hat sich immer langsam und bedachtsam beim Einsatz von AI-Technologien entwickelt. Es setzt sich für die Authentizität der Bilder ein und will nicht, dass Nutzer Bilder völlig verändern können. Ich persönlich schätze diese Haltung, aber es ist auch wahr, dass es immer noch Verbesserungen im Bereich der einfachen Funktionen wie Objektrückgabe gibt.
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Die clean-up-funktion: einigermaßen erfolgreich, aber mit grenzen
nnDie Clean-Up-Funktion, die im Oktober 2024 mit iOS 18.1 eingeführt wurde, hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Eine wichtige Aktualisierung erfolgte mit iOS 26, die eine neue generative Modelle einführte, die Texturen besser versteht und besser auf Lichtverhältnisse reagiert. Diese Aktualisierung brachte auch eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung für die Rückgabe, die jetzt fast sofort ist.
nnProbleme bei komplexen hintergründen
nnAber selbst nach all diesen Verbesserungen funktioniert die Clean-Up-Funktion immer noch nicht gut genug, insbesondere wenn es um komplexe Hintergründe geht. Wenn es um einfache Objekte geht, wie zum Beispiel Menschen, die man aus dem Bild entfernen möchte, funktioniert sie sehr gut und schnell. Aber wenn es um größere Bereiche geht, wie zum Beispiel eine Person, die sich vor einem reichen Hintergrund bewegt, fallen die Ergebnisse oft erheblich aus.
nnAndere unternehmen gehen weitere schritte
nnGoogle und Samsung hingegen setzen stärker auf AI-Technologien in ihren Kameras. Googles
