Mega-flaggschiff in entwicklung? xiaomi 18 ultra könnte mit unglaublichen specs auflaufen

Die steigenden Preise für Arbeitsspeicher stellen Smartphone-Hersteller vor eine Zerreißprobe. Doch inmitten dieser Krise könnte ein Anbieter einen völlig anderen Weg einschlagen: Laut einem Bericht von Digital Chat Station soll ein kommendes Topmodell mit extrem hoher Leistung ausgestattet sein.

16 Gb lpddr6 ram, 1 tb ufs 5.0 und snapdragon 8 elite gen 6 pro – ein traum wird realität?

16 Gb lpddr6 ram, 1 tb ufs 5.0 und snapdragon 8 elite gen 6 pro – ein traum wird realität?

Die Spezifikationen sind atemberaubend: 16 GB LPDDR6 RAM, eine massive 1 TB UFS 5.0 Speicherlösung und der Snapdragon 8 Elite Gen 6 Pro Chip. Diese Kombination soll derzeit getestet werden. Details zum Hersteller des Geräts bleiben vage, doch viele Beobachter vermuten das Xiaomi 18 Ultra.

Die Kosten für diese Konfiguration dürften exorbitant sein. Experten schätzen, dass ein einzelner Snapdragon 8 Elite Gen 6 Pro Chip, der auf TSMCs 2nm-Prozess gefertigt wird, bereits etwa 300 US-Dollar kostet – und das pro Stück. Ein Wafer könnte also 30.000 US-Dollar kosten.

Auch der LPDDR6 RAM wird voraussichtlich teurer sein als sein Vorgänger LPDDR5X. Ein 16 GB Modul könnte rund 345 US-Dollar kosten. Zusammengenommen belaufen sich die Kosten für Speicher und Prozessor bereits auf fast 650 US-Dollar, ohne den UFS 5.0 Speicher zu berücksichtigen, der vermutlich der teuerste Flash-Speicher, der je in einem Smartphone verbaut wurde.

Die Materialkosten für dieses vermeintliche „Mega-Flaggschiff“ könnten leicht 800 US-Dollar übersteigen. Ein Verkaufspreis von über 1.700 US-Dollar wäre somit durchaus realistisch. Ob sich diese Investition für den Hersteller lohnt, ist fraglich.

Die Frage, die sich stellt: Wie viel sind Enthusiasten bereit, für das ultimative Smartphone auszugeben, wenn die Preise weiter steigen? Die Antwort könnte überraschen.

Eine solche Preisgestaltung ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Grenzen des Machbaren bei Smartphones immer weiter verschoben werden. Und sie zeigt, wo die Grenzen der Akzeptanz liegen.

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