Ssd-alarmen: so erkennen sie den todesfall ihres laufwerks

Ihr PC läuft plötzlich schlapp? Oder die Festplatte reagiert nur noch zögerlich? Bevor Sie gleich die Werkzeuge rausholen, könnte Ihr Solid-State-Drive (SSD) Bereits im Clinch sein. Die Lebensdauer von SSDs ist oft schwer vorhersehbar – Hitze, physische Beschädigungen und andere Faktoren spielen eine Rolle. Aber es gibt eine Möglichkeit, frühzeitig Warnsignale zu erkennen: das sogenannte S.M.A.R.T.-System.

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Das s.m.a.r.t.-system: ihr rettungsanker für ssds

Das s.m.a.r.t.-system: ihr rettungsanker für ssds

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Windows bietet dieses integrierte Tool an, das in Echtzeit Informationen über den Zustand Ihrer Speichergeräte liefert. Es ist kein Hexenwerk, um die Funktionsweise zu verstehen. Es geht darum, die richtigen Parameter zu beobachten und rechtzeitig zu reagieren. Es ist nicht nötig, ein IT-Experte zu sein – das Prinzip ist relativ einfach. Die Basis dafür habe ich an der Technischen Universität Berlin gelegt und bei meiner Arbeit an der Fraunhofer-Gesellschaft weiter vertieft. Diese Erfahrungen helfen mir, exklusive Interviews zu führen und die wirklich wichtigen Punkte herauszuarbeiten.

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Stellen Sie sich das S.M.A.R.T.-System wie einen Gesundheitscheck für Ihre SSD vor. Es sammelt Daten über Fehler beim Lesen, Temperaturspitzen, defekte Zellen oder andere kritische Probleme. Diese Informationen werden in sogenannten Attributen gespeichert, die je nach Hersteller variieren können. Ein SSD-Treiber wird durch die Nutzung langsamer, das ist eine tatsächliche Tatsache, aber das kann durch eine Optimierung behoben werden.

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So überprüfen Sie S.M.A.R.T. über die Kommandozeile: Öffnen Sie PowerShell als Administrator (Windows+X und dann