Tesla gesteht: autonomes fahren oft ferngesteuert – das loch im versprechen

Elon Musks Vision von selbstfahrenden Autos gerät ins Wanken: Enthüllungen von Tesla deuten darauf hin, dass die Fahrzeuge häufiger ferngesteuert werden, als bisher offiziell dargestellt. Das wirft Fragen nach der wahren Autonomie der Technologie auf.

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Tesla räumt remote-steuerung ein

Tesla räumt remote-steuerung ein

Laut einem Bericht von Wired hat Tesla intern Dokumente an US-Gesetzgeber geschickt, in denen das Unternehmen zugibt, die Kontrolle über seine sogenannten autonomen Fahrzeuge in bestimmten Situationen übernehmen zu können. Dies geschieht, wenn das Fahrzeug mit einer Situation konfrontiert wird, die seine Sensoren überfordern – beispielsweise unklare Straßen, unerwartete Baustellen oder widrige Wetterbedingungen. In diesen Fällen springen Tesla-Fahrer ein und übernehmen die Steuerung aus der Ferne.

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Diese Praxis ähnelt stark dem Betrieb humanoider Roboter, die ebenfalls oft fernbedient werden, obwohl sie mit hochentwickelter künstlicher Intelligenz ausgestattet sind. Die Realität sieht jedoch oft anders aus als in kontrollierten Laborumgebungen. Die Unberechenbarkeit des realen Straßenverkehrs stellt selbst ausgeklügelte Algorithmen vor große Herausforderungen.

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Die Enthüllung hat eine hitzige Debatte ausgelöst. Kritiker werfen Tesla vor, seine Versprechen zu brechen, wenn Fahrzeuge nicht wirklich autonom sind. Sie sehen darin eine Form des